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Ernährung in der Corona-Krise - mit welchen Tipps & Tricks ihr Übergewicht verhindert

Aktualisiert: Juni 23

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. 2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem die Menschheit durch eine Pandemie global in die Knie gezwängt wurde. Covid-19 hat Geschichte geschrieben.


Seitdem viele Arbeitnehmer im HomeOffice sitzen und versuchen, ihren Alltag so gut es geht beizubehalten, stellt sich die Frage inwiefern sich die Krise derzeit auf unsere Ernährung auswirkt.


Der eine hat vielleicht schon die ersten Nebenwirkungen bemerkt. Eine eng gewordene Jeans, unreine Haut oder die fehlende Lust an der Bewegung. Fakt ist: Unser Alltag hat sich massiv verändert und so ist es auch nicht überraschend, dass sich unsere Ernährung ebenfalls verändert hat.


Heute möchte ich euch gerne ein paar Ernährungstipps mit an die Hand geben, was ihr tun könnt, damit Übergewicht gar nicht erst entstehen.


  1. Legt einen Essensplan fest

Im Berufsalltag sind unserer Essenszeiten oftmals strikt vorgegeben. Es gibt normalerweise eine Frühstücks- und auch Mittagspause. Zwei unserer Mahlzeiten sind damit bereits abgedeckt. Das Abendessen dient dann meist dem Austausch mit der Familie und einer letzten kleinen, kalten oder warmen, Mahlzeit.


Diese Essensroutine fällt mit dem HomeOffice weg. Wir sind nun selbst verantwortlich dafür, wann wir frühstücken und wann wir Lust haben uns um das Mittagessen zu kümmern. Wenn die Lust zum Kochen fehlt, greift man gerne auf Fertiggerichte oder Lieferdienste zurück.

SmartFoodFacts’ Tipp: Erstellt euch einen Essensplan! Ihr könnt entweder gleich einen ganzen Wochenplan (am besten gemeinsam mit der Family) erstellen, in dem ihr eure Lieblings-Mittags-gerichte festhaltet. Alternativ nehmt ihr euch erst einmal zwei Tage vor. Nach diesem Plan wird eingekauft und vorbereitet. So steht ihr nicht jeden Tag erneut vor der Frage, was heute auf den Herd kommen soll und ihr seid sicher, dass ihr wenigstens eine warme Mahlzeit pro Tag zu euch nehmt.


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2. Eine warme Mahlzeit pro Tag

Nicht nur für Erwachsene, sondern gerade auch für Kinder ist eine warme Hauptmahlzeit pro Tag Pflicht. Warmes Essen wird grundsätzlich nicht nur leichter verdaut, sondern hält auch länger satt. Hinzu kommt, dass ein Mittagessen in der Regel eine ausgewogene Ernährung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen darstellt. Damit habt ihr alles, was der Körper braucht, um leistungsfähig zu sein. Das gilt auch für das Denkvermögen.


SmartFoodFacts’ Tipp: Wie oben bereits erwähnt, könnt ihr euch einen Essensplan vorbereiten. Wenn ihr es nicht schafft, regelmäßig zu kochen ist auch das sogenannte Mealprep eine Alternative. Dazu beschafft ihr euch alle Zutaten, die ihr für rund vier Gerichte benötigt (Personenanzahl beachten, die ebenfalls von den Gerichten). Diese Gerichte kocht ihr alle auf einmal (aus eigener Erfahrung eignet sich der Sonntag am besten dafür) und frier sie portionsweise ein.


3. Snacks mit Bedacht

Essen ist für all diejenigen, die im HomeOffice sitzen, gerade omnipräsent. Die Küche ist meist nur einige Schritte weit vom Schreibtisch entfernt und so ist die Versuchung groß, sich hin und wieder eine Kleinigkeit zu gönnen. Doch das Gefährliche am Snacken ist nicht nur, dass man den Überblick über die Portionen verliert, sondern auch, dass die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) keine Pause gegönnt wird. Denn immer wenn wir essen passiert es, dass Insulin von der Bauchspeicheldrüse ausgestoßen wird. Insulin jedoch sorgt u.a. dafür, dass die Fettverbrennung gehemmt wird. Im Umkehrschluss bedeutet das: Solange wir uns keine oder nur kurze Essenspausen gönnen (unter 5 Stunden), haben wir einen konstant erhöhten Insulinspiegel, der widerrum dazu führt, dass unsere Fettreserven nicht angerührt werden.


SmartFoodFacts’ Tipp: Wer sich bewusst zu allen drei Hauptmahlzeiten satt isst, läuft weniger Gefahr unnötig viele Snacks zu sich zu nehmen. Wenn dennoch die Versuchung zu groß ist, solltet ihr euch auf höchstens einen Snack pro Halbtag festlegen. Sprich einen Vormittags- und einen Nachmittagssnack. Am besten terminiert ihr euch diesen mit einer festen Uhrzeit. Und wenn der Hunger ausbleibt, dann lasst ihr diesen Snack einfach weg. Wichtig ist nur, dass ihr die Hauptmahlzeiten beibehaltet.

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4. Achtsames Essen

Bei allem, was ihr esst, gilt stets: Seid aufmerksam und achtsam, wenn ihr Essen zu euch nehmt. Essen vor dem Fernseher oder dem Laptop führen dazu, dass wir mit unserer Aufmerksamkeit nicht voll bei unserem Teller sind. Wir essen nebenher. So kann es sein, dass wir frühe Sättigungssignale gar nicht wahrnehmen und so vielleicht größere Portionen zu uns nehmen, als unser Körper eigentlich zu dem Zeitpunkt braucht.

SmartFoodFacts’ Tipp: Gegessen wird nur am Esstisch oder in der Küche. Nehmt euch Zeit für eine Mahlzeit und kaut bewusst rund um die 15-20x. Das längere Kauen führt nicht nur dazu, dass das Essen leichter verdaulich für den Körper ist, sondern auch, dass das Sättigungsgefühl früher eintritt.

Fazit: Mit ein bisschen Achtsamkeit im Hinblick auf unsere Essgewohnheiten ist es auch in Zeiten der Corona-Krise möglich, sich weiterhin fit zu halten.

Und falls ihr doch den Wunsch nach einer Veränderung habt, solltet ihr unbedingt unsere Online-Beratung oder Intervallfastenkurse ins Auge fassen (Beginn ab Herbst 2020).

In diesem Sinne,

bleibt gesund und fit!

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