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5 Tipps für eine kalorienarme Weihnachtszeit

Aktualisiert: 14. Dez 2019




Sie ist wieder da. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Die Weihnachtszeit.

Es wird geschlemmt, genascht und Glühwein geschlürft was das Zeug hält.


“Die Weihnachtszeit ist besonders kalorienreich. Daher zeigen wir Euch heute kalorienärmere Alternativen für den Weihnachtsmarkt.

Ob Weihnachtsmarkt, Plätzchen oder der obligatorische Christstollen am Adventssonntag - vor allem in den letzten Wochen des Jahres, werden wir besonders oft schwach. Da hilft es auch nicht, sich darauf zu besinnen, wie lange es 12 Monate zuvor gebraucht hat, um lästige Pfunde wieder abzutrainieren. 

Natürlich wollen wir euch die Weihnachtszeit nicht kaputt machen, denn, da sind wir uns einige, Zucker, Mandeln, Lebkuchen und Glühwein gehören eindeutig dazu.

Aber gibt es nicht auch Alternativen zu den Kalorienbomben? Und wo verstecken sich überhaupt Zucker und Fette auf dem Weihnachtsmarkt?

Wir von SmartFoodFacts haben heute einige Tipps parat ,um dieses Jahr Kalorienbomben links liegen zu lassen.


Kalorienbombe                                                    Alternative

gebrannte Erdnüsse (590 kcal / 100g)               gebrannte Maroni (190 kcal / 100g)

Elisen Lebkuchen (220 kcal / Stück)                   gefüllte Lebkuchenherzen (40 kcal / Stück)

Bratwurst im Brötchen ( 500 kcal / Portion)     Pilzpfanne mit Ajoli (240kcal/Portion)

Langos (862 kcal/Portion)                                    Flammkuchen ( 525 kcal / Portion)

Eierpunsch (367 kcal / Tasse)                              Irish Coffee (111 kcal / Tasse)

Glühwein (258 kcal / Tasse)                                 Grog (107 kcal / Tasse)


Auch in der Weihnachtszeit gilt - weniger ist mehr. Muss es immer ein handflächengroßes Stück Lebkuchen sein oder gibt es auch kleine Portionen? 


1. Regel: Selbst über die Portionsgröße entscheiden

„Die Scheibe vom Christstollen lieber selbst abschneiden, bevor Oma es wieder allzu gut mit einem meint. Denn durch die Scheibenstärke lassen sich bereits einige ungewollte Kalorien einsparen,“ rät Ernährungswissenschaftlerin Anne Heit. „Generell ist es oftmals empfehlenswert, selbst über seine Portion zu entscheiden, denn wenn das Essen erst einmal auf dem Teller ist wird dieser meist auch leer gegessen - und das obwohl der Hunger bereits längst verflogen ist.“


2. Regel: Am Tisch Essenspausen einhalten

Gerade wer häufig in Geselligkeit isst, kennt das Phänomen. Man isst öfters deutlich mehr als wenn man alleine am Tisch sitzen würde. Geselligkeit und Gemütlichkeit lassen das Essen zur Nebensache werden. Wir sind entspannt und schlagen auch mal über die Stränge. Daher: Kurze Essenspausen einlegen und die Zeit für Unterhaltungen nutzen.


3. Regel: Nachschlag statt Essensberge

Auch die Portionsgröße ist entscheidend für den Kaloriengehalt der Mahlzeit. Daher sollte die Essensportion bewusst kleiner gehalten werden. Hat man anschließend noch immer Hunger, kann man einen Nachschlag nehmen. Die Essensberge auf Tellern wie sie bei all-you-can-eat-buffets zu finden sind, sind nicht nur schlecht für die Figur, sondern häufig landen die Lebensmittel anschließend im Müll.

Daher der Tipp: Lieber einmal mehr Nachschlag nehmen, als den Teller zu voll zu laden.


4. Üppige Mahlzeiten ausgleichen

Der Schlüssel liegt darin, seine Tagesbilanz auszugleichen. Steht also ein üppiges Mittagessen mit Gans, Klößen und Rotkohl auf dem Programm, kann man das ganz einfach ausgleichen. Durch einen ausgiebiger Spaziergang nach dem Mittagessen zum Beispiel.

„Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass Naschereien meist eine ganze Mahlzeit ergeben. Daher sollten wir uns vorher überlegen, wie wir üppiges Essen oder Naschereien ausgleichen. Statt eines deftigen Abendessens reicht dann meist ein Salat mit frischem Gemüse und zum Beispiel gebratenen Putenstreifen oder Tofu“, so Ernährungswissenschaftlerin Anne Heit.


5. Appetit natürlich zügeln

Auch unser Appetit lässt sich manipulieren. So hilft beispielsweise der Duft von Vanille, um Heißhunger-Attacken zu überwinden. Wer also das nächste Mal Lust auf Vanille hat, kann statt zur Keksdose auch einfach mal zum Duftlicht greifen! Auch andere Gerüche wie Lavendel oder Zitrone sorgen dafür, dass unser Appetit schnell wieder vergeht.

Eine weitere Option ist Zähne putzen! Die Pfefferminze der Zahnpasta und das Menthol lassen die Lust auf Schokolade schnell verfliegen. Auch Grüntee und Ingwer wirken gegen den Appetit auf Süßes.


Wir von SmartFoodFacts wünschen Euch eine tolle Adventszeit, die ihr achtsam und genussvoll erlebt und im Kreise Eurer Liebsten verbringt!

Und wer das nächste Jahr fit und mit ein paar Pfunden weniger starten möchte, der schaut einfach mal bei unserem Ernährungsmentor vorbei! ;-)


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https://www.theguardian.com/uk/2000/jul/24/helencarter, http://www.figurbetont.com/kalorienfalle-weihnachtsmarkt-teil-3-herzhaftes/

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